Über Gartway

Wer hinter Gartway steht

Gartway ist mein Einzelunternehmen für Softwareentwicklung in Frankfurt am Main, das ich 2026 gegründet habe. Die Entwicklung übernehme ich selbst und gebe sie nicht an Dritte weiter. Auf dieser Seite erfahren Sie, wer ich bin und woher mein fachliches Urteil kommt.

Zur Person

Ich bin Chahid El Aaouadi, Informatiker sowie Gründer und Inhaber von Gartway. Meinen Bachelor in Informatik an der TU Darmstadt habe ich Ende 2025 abgeschlossen und Gartway im Jahr darauf gegründet. Zu meinem Studium gehörten unter anderem Datenmodellierung, Nebenläufigkeit, Rechnerarchitektur und Systemsicherheit. Die Kenntnisse aus diesen Bereichen nutze ich heute in meinen Projekten.

Ich bin Ihr Ansprechpartner und entwickle die Anwendung selbst. Anforderungen und Rückfragen zur Umsetzung besprechen Sie deshalb direkt mit mir. So geht von einer Anforderung auf dem Weg zum Code nichts verloren.

Stationen im Studium

Während meines Studiums gab es drei Stationen. Sie sind keine Leistungen von Gartway, erklären aber, woher meine Art zu arbeiten kommt.

Am System Security Lab der TU Darmstadt war ich zunächst studentische Hilfskraft und habe danach dort meine Bachelorarbeit geschrieben. Thema war CPU-Fuzzing, also die Frage, wie sich ein Prozessor verhält, wenn er Befehlsfolgen bekommt, mit denen niemand gerechnet hat. Seitdem gehe ich bei jedem System davon aus, dass es anders reagieren kann als vorgesehen und dass die eigene Messung genauso falsch sein kann wie das Gemessene. Im Apothekenprojekt lässt sich nachlesen, wie sich das auf meine Arbeit auswirkt. Zu den automatischen Prüfungen gehören dort Gegenproben mit absichtlich eingebauten Fehlern. Erkennt eine Prüfung den eingebauten Fehler nicht, schlägt der gesamte Prüflauf fehl.

Im Praktikum am Fraunhofer SIT ging es um Reverse Engineering und HID-Keystroke-Injection, also um ein Gerät, das sich als Tastatur ausgibt und Eingaben schickt, die kein Mensch getippt hat. Deshalb prüfe ich in jeder Anwendung, die ich baue, auch die Eingaben aus der eigenen Oberfläche.

Bei Mercedes-Benz in der Advanced Logistics Engineering in Sindelfingen war ich, ebenfalls im Praktikum, Product Owner eines Frühwarnsystems. Meine Aufgabe war, Anforderungen aus dem Fachbereich in ein Dashboard für die Leitungsebene zu übersetzen und die Kennzahlenlogik dahinter zu entwerfen und abzusichern. Dabei habe ich gelernt, dass der Nutzen einer solchen Anwendung weniger an der Oberfläche hängt als daran, ob eine Zahl sauber definiert ist und einer Rückfrage standhält. Diese Erfahrung nutze ich heute, wenn ich interne Werkzeuge und Auswertungen entwickle.

Die Sicherheitsforschung gehört zu meinem Hintergrund und nicht zu meinem Angebot. Fremde Anwendungen prüfe ich nicht auf Schwachstellen. Was ich anbiete, steht bei den Leistungen.

Rahmen

Ein Einzelunternehmen hat eine Kapazitätsgrenze, und die nenne ich lieber gleich hier, als dass sie erst in der dritten Projektwoche auffällt. Vorhaben, die dauerhaft mehr Kapazität brauchen, als eine Person leisten kann, grenze ich klar ab oder lehne sie ab. Termine sage ich nur zu, wenn ich sie allein halten kann.

Kontakt

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Vorhaben bei mir richtig liegt, beschreiben Sie am besten kurz, worum es geht. Eine erste Einschätzung kostet nichts, auch wenn ich Ihnen am Ende abrate.

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Ich melde mich innerhalb eines Werktags mit einem Terminvorschlag.

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